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Elektrizität aus Biomasse


Derzeitige Situation

Herkömmliche Biomasse-Kraftwerke verbrennen das Heizgut mittels Wirbelschicht-technologie, erhitzen damit Wasser und erzeugen Dampf, mit welchem Dampfturbinen zur Stromerzeugung betrieben werden.


Aktuelle Problemstellung

Die hier eingesetzte Technologie wurde für fossile Brennstoffe mit dem doppelten bis

dreifachen Heizwert entwickelt. Allein auf Grund der benötigten Biomasse-Mengen und der dafür erforderlichen Logistik ist ein wirtschaftlicher Betrieb von kalorischen Kraftwerken ohne massive Förderungen nicht möglich.


AGT-Lösung

Wird dagegen Biomasse auf Mittel- und Starkgas konvertiert, können damit Gasturbinen-Dampfturbinen-Kombinationen mit höchstem Wirkungsgrad betrieben werden. Bei Einsatz von erntefrischer Biomasse lässt sich so die Menge der spezifischen Stromerzeugung um rund 100% auf das Doppelte herkömmlicher Biomasse-Kraftwerke steigern.

Dabei wird das übliche Verhältnis Strom zu Wärme von 1:2 auf 2:1 verschoben, wobei gerade bei Großkraftwerken die Abwärme häufig ohnehin nur eingeschränkt bzw. im Sommer überhaupt nicht genutzt werden kann. Zusätzlich können Biomasse-Kraftwerke nach dem LTC-Verfahren zur Spitzenstromerzeugung eingesetzt werden, da sich die konvertierten Gasmengen zwischenspeichern und punktuell abrufen lassen.


Nutzen

Die Konvertierungstechnologie zur Biomasse-Verstromung erlaubt durch einfachere

Umweltschutzauflagen, einen wesentlich verbesserten Wirkungsgrad und der sich daraus ergebenden höheren Wirtschaftlichkeit den weltweit flächendeckenden Einsatz von Biomasse für die CO2-neutrale Stromproduktion zu marktkonformen Gestehungskosten.


 

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