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Input - Material

Ein wesentlicher Vorteil liegt bei der breiten Anwendbarkeit des LTC-Verfahrens auf verschiedenste Input-Materialien, die regional verfügbar sind, nicht dezentral aufbereitet werden müssen und oftmals sogar Probleme hinsichtlich Entsorgung verursachen:


  • Holz- und Grünschnitt

  • Biomasse, landwirtschaftliche Abfälle, Küchenabfälle

  • Hausmüll oder Industrieabfall

  • Kunststoffe (PET, PE, PVC etc.)

  • Altreifen

  • Braunkohle

  • Klärschlamm

  • Stallmist


Die kleinste LTC-Anlagen ist für die Verarbeitung von 1 Tonne Input – Material pro Stunde konzipiert, das sind mindestens 7.500 Tonnen pro Jahr. Große Anlagen für Hausmüll oder Braunkohle können 50 Tonnen pro Stunde oder mehr verarbeiten.

 

 


 

 

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